
Angriff aufs Paradies - Moskitos bedrohen einzigartige Tierwelt auf GalapagosModerne Transportmittel sind ein ideales Sprungbrett - nicht nur für Krankheiten. Auch Tier- und Pflanzenarten reisen oft unentdeckt mit. Mit ähnlich fatalen Folgen: Sie verdrängen heimische Arten und bringen ganze Ökosysteme ins Wanken.
Aralsee fast ausgetrocknetDer Aralsee trocknet weiter rapide aus: Das östliche Becken des einst riesigen Sees in Kasachstan und Usbekistan hat allein in den vergangenen drei Jahren insgesamt vier Fünftel seiner Fläche verloren.
Tod in Plastikfesseln Seit Jahrzehnten benutzt der Mensch die Meere als Müllkippe. Verloren gegangene Fischernetze oder Sixpack-Träger erdrosseln Seehunde, Wale und Delfine sind oft vollgepumpt mit Quecksilber.
Bionik - Die Natur als VorbildVon Flugapparaten nach dem Albatros-Prinzip bis zu Dachkonstruktionen, die Spinnennetzen ähneln - immer wieder brachte sie Forscher auf Ideen für neue Erfindungen.
Energie der Zukunft - Wie Sonnenlicht zu Strom wirdSonnenkraftwerke gelten als Energielieferanten der Zukunft. Die saubere Energie gibt es in Wüsten im Überfluss und die Technik solarthermischer Kraftwerke bewährt sich seit Jahrzehnten. Andasol 2 im Südspanien ist die bisher größte Parabolrinnenanlage. Den hier produzierte Strom nutzen bis zu 200.000 Menschen.
Neuland für Millionen - Der Traum vom Kontinent AtlantropaIn den zwanziger Jahren plante ein Architekt die Erschaffung des Megakontinents Atlantropa. Durch das Absenken des Mittelmeers sollten Europa und Afrika zusammenwachsen.
Endstation Kälte - Muss Heizen wirklich so teuer sein?Haben Sie auch schon Angst vor Ihrer nächsten Heizkostenabrechnung? Das muss nicht sein! Mit ein paar Tricks können Sie den hohen Energiepreisen ein Schnippchen schlagen und die Umwelt schonen.
So ein Müll - Wohin mit unserem Abfall?Müll gibt es, seit es Menschen gibt. Schon immer wurden verdorbene Nahrung oder Kleidungsreste weggeworfen. Und: je moderner der Mensch wird, desto problematischer wird sein Müll.
Neue Lebensräume - Wie Menschen das Meer besiedeln könntenDurch den Klimawandel steigt der Meeresspiegel unaufhaltsam. Viele Menschen könnten dann ihre Heimat verlieren. Wissenschaftler entwickeln deshalb Pläne, das Wasser zu bevölkern.
Was Klärwerke leisten Die Trinkwasservorräte auf dem "blauen Planeten" sind begrenzt. 1,1 Milliarden Menschen leiden unter schlechter Wasserversorgung. In Deutschland sorgen Tausende Klärwerke für Nachschub.
Handel mit dem blauen GoldEgal ob Nahrung oder Kleidung, jedes Produkt verschlingt riesige Mengen Wasser bei seiner Herstellung. Folge: Die Wasserkrisen in den meist trockenen Produktionsländern verschärfen sich.
Der Durst der Nationen"Das Wasser wird knapp!" Solange es aus den Hähnen sprudelt, sickert diese Nachricht nur langsam in unser Bewusstsein. Doch aktuelle Zahlen zeichnen ein bedrohliches Szenario.
Moderne Arche Noah: Wie Hochhäuser in Zukunft Städte ernähren könnten
Dem Untergang geweiht - Das Gesicht der Erde verändert sich dramatisch
Beton statt Palmen - Spaniens hässlichste Strände
Vom Öl zum Wind - Neue Chancen für alternative Energien
Überfischt und vom Aussterben bedroht - Welche Fische sollten wir besser nicht verzehren?
So gefährlich leben wir - Die zehn schlimmsten Umweltgifte
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- Sollte der Walfang weltweit verboten werden?
- Ja, der Walfang sollte komplett eingestellt werden. Schließlich sind viele Arten bereits ausgestorben.
57% - Nur für indigene Völker wie die Inuit sollte das Fangen von Walen im kleinen Rahmen erlaubt werden.
41% - Nein. Walfang ist ein wichtiger Wirtschaftszweig. Diese Hysterie ist doch übertrieben.
2%
- Ja, der Walfang sollte komplett eingestellt werden. Schließlich sind viele Arten bereits ausgestorben.









